DER KURS STIMMT!

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Liebe Fischerfreunde,

mit der heutigen Dezember-Ausgabe haben wir das erste Jahr mit Fangfrisch, dem einzigen regelmäßig erscheinenden Anglermagazin in Österreich, geschafft. Mit Stolz haben wir uns im Dschungel der deutschsprachigen Anglermagazine wacker geschlagen und vieleThemen für die heimische Anglerszene attraktiv aufbereitet. Fangfrisch hat sich sehr gut entwickelt und im Laufe der vergangenen Monate haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten. Vor allem der unmittelbare Bezug zur Regionalität bietet unseren Lesern viel Unverwechselbares. Stolz sind wir auch darauf, dass unsere Facebook-Community die am schnellsten wachsende und eine der aktivsten im deutschsprachigen Raum ist. Auch hier sind wir im unmittelbaren Dialog mit den Angelfreunden und bekommen viele wertvolle Anregungen für unser Magazin. Die Entwicklung bei der stetig steigenden Zahl an Abonnenten und Käufern in der Trafik bestätigt unseren richtigen Weg. Auch in dieser Ausgabe findet ihr wieder viel Spannendes und Interessantes. Highlight ist sicherlich die Coverstory über den Fang des größten Salmoniden unserer schönen Alpenrepublik, dem Huchen. Ich konnte einen lieben Bekannten von mir, Markus Kaaser, dafür gewinnen. Anfang November gelang ihm in seinem Heimatland Kärnten ein unglaubliches Petri Heil auf diese Fischart. Wem dieser Bericht zu „frostig“ ist, findet bestimmt bei unserem Urlaubsbericht über das Hochseeangeln in Mallorca den richtigen Ausgleich dazu. Oder begleitet uns in ein Fischerei-Privatmuseum, das ein oberösterreichischer Hobbyangler erschaffen hat. Zum Abschluss meines Vorwortes möchte ich mich recht herzlich bei den vielen treuen Anzeigenkunden, Organisationen und vor allem euch Lesern, die ein österreichisches Anglermagazin schätzen, bedanken. Für diese Fischerfreunde werfe ich auch gerne in Zukunft mein ganzes Herzblut zur Fischerei in die Waagschale. In diesem Sinne hoffe ich auch weiterhin auf eure wertvolle Unterstützung!

Fangfrisch und der Österreichische Agrarverlag wünschen euch schöne Festtage, ein gutes neues Jahr und vor allem ein kräftiges Petri Heil 2018

Michael Plakolb

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